Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal
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zeichnung hospiz st elisabeth kinzigtalBegleitung in den letzten Tagen

Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen hilft

Im Hospiz werden schwerstkranke und sterbende Menschen in ihrer letzter Lebensphase pflegerisch und medizinisch betreut, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann.

Dabei geht es auch um Schmerztherapie und psychosoziale Begleitung. Zudem werden auch die Angehörigen und Freunde der Kranken, die jederzeit willkommen sind, in dieser Phase des Abschiednehmens begleitet.

Hier in diesem Internetauftritt erhalten Sie alle relevanten Informationen zum Hospiz. Wenn Sie aber noch offene Fragen haben oder sich persönlich beraten lassen wollen:

Sie können gerne Kontakt aufnehmen – jederzeit!

  • Schild zur Historie des Gebäudes an der Fassade
  • Die Vorderseite des Gebäudes
  • Die Rückseite des Gebäudes mit der Eingangstür
  • Das Treppenhaus
  • Blick von der Terrasse in den Innenhof
  • Ein Gästezimmer
  • Blick von der Terrasse auf Gelnhausen
  • Der Raum der Stille
  • Der Giebel des Gebäudes
  • Der Aufenthaltsraum
  • Blick auf Gelnhausen

    Mitgliederversammlung des Förderkreises Hospiz Kinzigtal 2026

    Vorstand einstimmig wiedergewählt

    2026 MV Vorstand

    Der erneut wiedergewählte Vorstand am 29. April 2026: Hospizleiter Frank Hieret, Schatzmeisterin Claudia Schaal, Vorsitzender Rolf Heggen, stellv. Vorsitzender Eugen Glöckner, Schriftführer Oliver Kauer-Berk

    In der „Gelnhäuser Neuen Zeitung“ vom 2. Mai 2026 berichtete Joachim Ludwig über die Mitgliederversammlung

    2026 05 02 GNZ

    2026 MV Spendenscheck

    Wunderbares Ergebnis eines großartigen Konzerts: Monika Kühlmeyer (Ev. Kirche Linsengericht), Tim Häußermann (Lions Club Main-Kinzig Interkontinental), Silke Knoll (SHAKE) und Rolf Heggen (Förderkreis Hospiz) mit dem speziellen Spendenscheck

    Erstellt: 04. Mai 2026

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    Dorothea und Kristina Gaul nähen für Hospiz in Gelnhausen

    2026 Spende Gaul

    Dorothea und Kristina Gaul bei der Spendenübergabe an Hospizleiter Frank Hieret über den Dächern von Gelnhausen

    Wie schon in den Jahren zuvor haben sich Dorothea Gaul und ihre Tochter Kristina aus dem Jossgrund für die Unterstützung des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen monatelang ins Zeug gelegt und mit viel Freude und großem handwerklichem Geschick Kinder- und Babykleidung gefertigt. Die Unikate wurden dann wieder auf dem Gelnhäuser Weihnachtsmarkt zu günstigen Preisen angeboten. Zur Übergabe des Erlöses in der stolzen Höhe von 1.300 Euro an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal kamen Mutter und Tochter Gaul nun wieder in das Hospiz und überreichten Hospizleiter Frank Hieret den entsprechenden Spendenscheck.

    Erstellt: 16. April 2026

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    Besuch der Linsengerichter Bürgermeisterkandidatin Astrid Rost im Hospiz

    2026 astrid rost besucht hospiz

    Politischer Besuch im Hospiz: Annette Fehlhauer, Rolf Heggen, Frank Hieret, Astrid Rost

    „Wir brauchen Menschen mit Herz und Haltung“

    Der letzte Gang ist der schwerste, heißt es. Im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen will man dem Weg des Sterbens diese Schwere nehmen. Daher stehen die Bedürfnisse der Gäste im Vordergrund, erläutert Leiter Frank Hieret seinen Besuchern Astrid Rost, Annette Fehlhauer und Gunther Schilling, die die Einrichtung als SPD-Kommunalpolitiker in Linsengericht kennenlernen wollten. Die Gemeinde Linsengericht gehörte 2014 zu den ersten Kommunen, die Mitglied des Förderkreises des Hospizes wurden und die Einrichtung seither auch mit einer Zimmer-Patenschaft dauerhaft unterstützen. Vorsitzender des Förderkreises ist Rolf Heggen, der ebenso wie Astrid Rost Beigeordneter im Gemeindevorstand Linsengericht ist.

    Erstellt: 23. Februar 2026

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    Ein Film über den Alltag im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal

    Zeit, Würde und Nähe

    Erstellt: 03. Februar 2026

    Philipp Buchenau und Rainer Christ spenden für die Gäste des Gelnhäuser Hospizes

    2026 Spende Jagd

    Waidmanns Dank: Pflegedienstleiterin Beate Eberl, Hospizleiter Frank Hieret sowie die Förderkreis-Vorstände Eugen Glöckner und Rolf Heggen freuen sich über die Wild- und Geldspende von Jagdleiter Philipp Buchenau (2. von rechts) und Rainer Christ (links daneben)

    Lebensqualität auf dem letzten Weg

    Als Jagdleiter im Gelnhäuser Stadtwald weiß Philipp Buchenau, wie man ein Reh fachgerecht erlegt. Rainer Christ wiederum weiß als ausgebildeter Koch, wie man Wild schmackhaft zubereitet. Gemeinsam haben die beiden Gelnhäuser nun ein solches Reh dem Hospiz Kinzigtal gespendet – und bei der Übergabe gleich noch wertvolle Rezepttipps mitgeliefert

    Als Eugen Glöckner, stellvertretender Vorsitzender des Förderkreises des Hospizes, einen Anruf von Philipp Buchenau erhielt, war die Freude groß – und die Überraschung ebenso. Der Jagdleiter der Jagdgenossenschaft Gelnhausen-Mitte kündigte an, dem Hospiz ein Reh aus dem Gelnhäuser Stadtwald zu spenden. Zur Übergabe kam Buchenau nicht allein: Rainer Christ begleitete ihn, steuerte zusätzlich 300 Euro aus eigener Tasche bei und brachte nicht nur kulinarische Erfahrung, sondern auch handwerkliches Geschick mit. Bei der Übergabe wurde viel gesprochen – über die Jagd, über gutes Essen, aber vor allem über die Arbeit im Hospiz. Denn das Reh soll den Gästen des Hospizes schmecken. Essen ist ein wichtiger Faktor im Hospizalltag, wie Leiter Frank Hieret erläuterte. „Wenn gekocht wird, sind die Gäste oft dabei. Selbst wenn manche nicht mehr essen können, nehmen sie die Gerüche wahr, die Geräusche und genießen dieses Erlebnis.“

    Erstellt: 20. Januar 2026

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    Tatjana Pfützner sammelt 1.350 Euro

    2025 Spende Piercing

    Tatjana Pfützner (l.) und Jessica Reichert (r.) überreichen das Ergebnis einer Spendensammlung an Hospizleiter Frank Hieret und Pflegedienstleiterin Beate Eberl

    Piercing für das Hospiz

    Tatjana Pfützner sammelt 1.350 Euro

    Ein Film über ein Kinder-Hospiz hat Tatjana Pfützner, Inhaberin von Taths Piercing in Wächtersbach, animiert, eine Spendensammlung der besonderen Art für den Förderkreis Hospiz Kinzigtal in Gelnhausen zu organisieren. „Ich habe das in meinem Studio aufgezogen, indem ich vier Wochen lang pro Piercing 2 Euro in eine Spendenbox gesteckt habe“, erzählt die Unternehmerin. Und viele Kunden hätten dann auch noch etwas eingeworfen. Sie hat das dann immer wieder auf Facebook und Instagram gepostet, was dann auch Freunde anregte, sich ebenfalls an der Spendensammlung zu beteiligen: Kenneth Konz in Limeshain, Anja Kröpfl aus Langenselbold und Nath Enzmann aus Biebergemünd. Und so machten sich Tatjana Pfützner und ihre Mitarbeiterin Jessica Reichert mit einem Spenden-Scheck in Höhe von 1.350 Euro auf den Weg ins Gelnhäuser Hospiz, wo sie Hospizleiter Frank Hieret und Pflegedienstleiterin Beate Eberl damit überraschten.

     

    Erstellt: 22. Dezember 2025

    Benefizkonzert der Extraklasse

    2025 benefizkonzert 01

    „Shake feat. Silke“ sorgten mit vielen Herzensmomenten für stehende Ovationen.
    Der Erlös geht an das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal und die „Sternschnuppen“.

    Stehende Ovationen, lauter Applaus und Zugabe-Rufe alleine können die Begeisterung in der ausverkauften Martinskirche in Altenhaßlau nicht ausreichend beschreiben. Was „Shake feat. Silke“ am Sonntagabend ablieferten, war nicht nur außergewöhnlich, sondern absolut herausragend und mit ganz großem Herzen. Gemeinsam brachten es Sängerin Silke Knoll und die fünf Musiker nicht nur fertig, mit ihrer Musik mitzureißen, sondern mit „Das Leben ist ein Abenteuer“ Hospizarbeit in ein besonderes Licht zu rücken und damit ein Tabuthema mit Lebensfreude zu verbinden.

    Mit „Ich will Leben, ich will leben, immer mehr“, hatte Jürgen Sommerfeld das Publikum voll hinter sich. Der herausragende Saxofonist war es, der Sängerin Silke Knoll immer wieder mal eine Pause von ihrem Power-Auftritt zu geben. Das Lied von Marius Müller-Westernhagen fasste ein überragendes Benefizkonzert mit einfachen Worten zusammen, worin sich die begeisterten Besucher einig waren. Leben geht bis zum Ende. Und auch in den letzten Tagen kann fröhlich und bewusst gelebt werden. Dies zu zeigen, war Silke Knoll eine Herzensangelegenheit.

    Erstellt: 04. November 2025

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    „Sie sind wichtig, weil Sie eben Sie sind.
    Sie sind bis zum letzten Augenblick Ihres Lebens wichtig.
    Und wir werden alles tun, damit Sie nicht nur in Frieden sterben,
    sondern auch bis zuletzt leben können.“

    Cicely Saunders, Begründerin der Hospizbewegung


    Wandbild im Hospiz St. Elisabeth Gelnhausen

    Wandbild des Künstlers Yvelle Gabriel zu Ehren der heiligen Elisabeth von Thüringen im „Raum der Stille“

    Downloads

    • Vertrag über vollstationäre Hospizleistungen

      ...

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    • Hilfsbedarf in der Grundpflege

      ...

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    • Ärztliche Bescheinigung für die Hospizaufnahme

      ...

      weiterlesen…

      Spenden

      Ohne Spenden geht es nicht!

      Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

      Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

      Wenn Sie beim Betrieb dieser wichtigen sozialen Einrichtung für unsere Region helfen wollen, können Sie dies mit einer Spende tun oder auch mit einer Patenschaft, die jederzeit gekündigt werden kann. Jeder gespendete Betrag, egal in welcher Größenordnung, hilft bei der Realisierung dieser wichtigen Aufgabe. Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.


      Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

      Spendenkonten:

      VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

      IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
      BIC: GENODE51GEL

      Kreissparkasse Gelnhausen

      IBAN: DE65 5075 0094 0000 0750 97
      BIC: HELADEF1GEL

      VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

      IBAN: DE 66 5066 1639 0003 2025 00
      BIC: GENODEF1LSR

       

      Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

      Zur Website des Förderkreises bitte hier klicken…


      Patenschaften

      Warum Pate werden?

      Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

      SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

      Auf Wunsch erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt.

      Link zur Patenschaftsvereinbarung


      Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

      Spendenkonto:

      Kreissparkasse Gelnhausen

      IBAN: DE42 5075 0094 0000 0794 88
      BIC: HELADEF1GEL

      Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.


      Geschäftskonto:

      Kreissparkasse Gelnhausen

      BAN: DE47 5075 0094 0000 0794 95
      BIC: HELADEF1GEL

       


      © Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal | Holzgasse 23 | 63571 Gelnhausen | Tel. 06051 91547-0 | Fax 06051 91547-19 | info@hospiz-gelnhausen.de

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