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Aktuelles

INK spendet 2.000-Euro-Preisgeld an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal und an die Hospizgruppe Aschaffenburg

2026 spende aschaffenburger kunstpreis

Nach der Preisverleihung in Aschaffenburg (v.l.): Dr. Jan Schubert (Palliativarzt im Hospiz Kinzigtal), Ulrike Schumann (Hospizgruppe Aschaffenburg), INK und Frank Hieret (Leiter Hospiz Kinzigtal)

Die Stimme des Publikums

Bericht von Melanie Bollinger im „Main Echo“

„Das Gesicht einer 96-Jährigen mit verschlossenen Augen, in sich versunken, leise lächelnd: Für ihre Bleistiftzeichnung ‚Blick in die Ewigkeit‘ hat Ingrid ‚INK‘ Sonntag-Ramirez Ponce aus Jossgrund den Publikumspreis 2026 des Förderkreises der Kunsthalle Jesuitenkirche in Aschaffenburg erhalten.“
So beginnt ein Bericht von Melanie Pollinger in der lokalen Tageszeitung „Main Echo“ am 14. Juli 2026. Weiter schreibt die Journalistin unter anderem: „Johannes Honeck, Leiter der Kunsthalle und des Christian-Schad-Museums, bescheinigte der Arbeit von INK, wie sich die 1966 geborene Zeichnerin und Projektkünstlerin kurz nennt, ‚große emotionale Kraft‘. Die Zeichnung erzähle nicht vom Tod als dramatischem Ereignis, sondern vom Altern als Teil des Lebens. Jeder Mensch trage seine Geschichte im Gesicht mit sich.

Marco Eifert, der Geschäftsführer des Medien-Hauses Main-Echo, berichtete, dass vor INKs Kunstwerk die Verweildauer der Ausstellungsbesucherinnen und -besucher deutlich am längsten gewesen sei. 400 Abstimmungen hatte es zum Publikumspreis gegeben. Er ist mit 2.000 Euro dotiert und wird vom Förderverein Jesuitenkirche unter Leitung von Prof. Johannes Weißmüller verliehen. INK reichte das Preisgeld direkt weiter zu gleichen Teilen an die Hospizgruppe Aschaffenburg in Person der stellv. Vorsitzenden Ulrike Schumann und an Frank Hieret, Leiter des Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.
‚Gelebtes Leben‘ habe sie »Gelebtes Leben« habe sie festgehalten auf dem Porträt ihrer Großmutter kurz vor deren Tod 2025, erzählt die Künstlerin. Mit ihren arbeitsaufwändigen Porträtzeichnungen wolle sie „die Zeit anhalten und die Welt entschleunigen“.

INK kam als Ingrid Sonntag in Alsfeld im hessischen Vogelsbergkreis zur Welt und malte schon als einjähriges Baby, wie sie erzählt, „die neuen Tapeten voll“ beim Renovieren des Flurs der Uroma. Ihre Geschwister hatten bald des Spitznamen „INK“ (englisch für Tinte) für sie. Trotz des großen Talents entschied sich die junge Frau auf Druck der Eltern für eine Lehre zur Bankkauffrau und arbeitete als solche bis zum 40. Geburtstag. Dann schenkte ihr Mann ihr eine Beurteilung durch die renommierte Frankfurter Galeristin Eva Wild, die heute in Zürich lebt und wirkt. „Sie berät mich heute noch“, sagt INK, die inzwischen weltweites Renommee besitzt, zum einen für ihre außergewöhnliche hyperrealistische Zeichentechnik und zum anderen für ihre Projekte.

Zusammen mit Kölner „Tatort“-Schauspielern setzte INK sich für für sexuell missbrauchte Kinder und Gefängniskinder auf den Philippinen ein. Sie arbeitete mit dem niederländischen Komponisten Johan de Meij zusammen und schuf zum Lutherjahr 2017 den »Eva«-Zyklus.

Nächstes Jahr wird INK zum zweiten Mal nach 2022 als eine von zwanzig Mitwirkenden bei der Innenausstellung der italienischen Papierkunst-Biennale LuBiCa vertreten sein. „Für mich ist das der Oscar“, meint die Künstlerin, die für Lucca eine Trump-Karikatur eingereicht hat. Für Aschaffenburg plant sie ein Projekt zu „Frauenrechten, Inklusion und Gleichberechtigung“.

Kristin Kaiser aus Hösbach (Kreis Aschaffenburg), von Beruf Heilerziehungspflegerin und mit Leib und Seele ehrenamtlich engagiert, weiß Bescheid, will aber nichts verraten über das Vorhaben der Künstlerin, die für sie „der neue Albrecht Dürer“ ist.

Erstellt: 20. Juli 2026
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Gemäß der bundesweiten Rahmenvereinbarung für stationäre Hospize können nur 95 Prozent der laufenden jährlichen Betriebskosten auf den Pflegesatz/Bedarfssatz umgelegt werden. 5 Prozent der Kosten – beim Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal bis zu 50.000 Euro jährlich – sind vom Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. aufzubringen.

Daher ist der Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. auch nach der erfolgreichen Gründungs- und Aufbauphase auf Spendeneinnahmen angewiesen, da bereits durch diesen gesetzgeberischen Einfluss von einem defizitären Hospizbetrieb ausgegangen werden muss.

Wenn Sie beim Betrieb dieser wichtigen sozialen Einrichtung für unsere Region helfen wollen, können Sie dies mit einer Spende tun oder auch mit einer Patenschaft, die jederzeit gekündigt werden kann. Jeder gespendete Betrag, egal in welcher Größenordnung, hilft bei der Realisierung dieser wichtigen Aufgabe. Auf Wunsch erhalten Sie selbstverständlich eine Spendenbescheinigung.


Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

Spendenkonten:

VR Bank Bad Orb-Gelnhausen

IBAN: DE70 5079 0000 0008 6513 88
BIC: GENODE51GEL

Kreissparkasse Gelnhausen

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BIC: HELADEF1GEL

VR Bank Main-Kinzig-Büdingen

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Ihre Spenden kommen zu 100 % der Betreuung der Gäste im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen zugute.

Zur Website des Förderkreises bitte hier klicken…


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Durch eine Patenschaft für das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal helfen Sie schwerkranken Menschen, ihr Leben im Rahmen ihrer individuellen Möglichkeiten bis zuletzt selbst bestimmen und zu gestalten; bei der Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiter, um Angehörige auf dem schweren Weg unterstützen und begleiten zu können; durch Ihre finanzielle Zuwendung, die Existenz des stationären Hospizes dauerhaft zu sichern.

SIE entscheiden, welchen Betrag Sie im Zuge der Patenschaft spenden möchten und in welchem Zeitrahmen Sie diese Patenschaft antreten.

Auf Wunsch erhalten Sie eine Zuwendungsbescheinigung für das Finanzamt.

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Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal gemeinnnützige GmbH

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Ihre Spenden finden ausschließlich und ohne Abgaben an übergeordnete Organisationen für die Zwecke des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal Verwendung.


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