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Private Spende für Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Gute Tat statt großer Feier
Keine große Feier, sondern eine gute Tat stand Volkhard Wiesner im Sinn, als er anlässlich seines Abschieds aus dem Berufsleben im Offenbacher Pressehaus Bintz Verlag um Spenden für den Förderverein Hospiz Kinzigtal warb. Dass am Ende die stolze Summe von 650 Euro zusammenkam, begründet der Brachttaler mit der großen Resonanz, die das Hospiz-Projekt im Kreise seiner Kollegen gefunden hat: „Sterben ist ein leider noch immer ein Tabuthema, doch jeder wünscht sich, seiner Familie und seinen Freunden einen würdigen Abschied in einer menschlichen und freundlichen Atmosphäre. Das Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen ermöglicht dies, und deshalb hat es unsere ganze Unterstützung verdient.“
Wie ernst es ihm mit diesem Anliegen ist, unterstrich der 63-Jährige, indem er den von den Mitarbeitern gesammelten Betrag mit einer dreistelligen Summe nach oben abrundete. Zudem begeisterte die Spendenaktion des über Jahrzehnte im regionalen Tageszeitungsgeschäft tätigen Brachttalers auch seinen Chef Thomas Kühnlein. Der Geschäftsführer des Offenbacher Verlags, in dem Tageszeitungen wie die „Offenbach-Post“ und Gratisblätter wie der „Rhein-Main-ExtraTipp“ erscheinen, überwies ebenfalls einen dreistelligen Betrag als Spende an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V.

Hospizleiter Frank Hieret und Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen bedanken sich bei Volkhard Wiesner (Mitte) für die Spende.
Weihnachtsspende der Firma Baudekoration Ferdinand Hummel
Schwerstkranke und sterbende Menschen, deren Versorgung zu Hause nicht mehr sichergestellt werden kann, werden in ihrer letzten Lebensphase pflegerisch und medizinisch im seit August geöffneten Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Holzgasse in Gelnhausen betreut. Über eine großzügige Spende für die Einrichtung freuten sich jetzt Hospizleiter Frank Hieret und der Förderkreis Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal.
Esther Hummel von der Baudekoration Ferdinand Hummel aus Höchst übergab einen Scheck über 1.500 Euro. „Wir verzichten schon seit Jahren auf Weihnachtsgeschenke für unsere Kunden und spenden das Geld an soziale Einrichtungen in der Region“, sprach Esther Hummel über die Beweggründe für die Unterstützung. Durch eine Bekannte war sie auf den Förderverein und das Hospiz aufmerksam geworden. „Das ist eine sehr wichtige Einrichtung, die wir gerne unterstützen“, sagte sie. Neben Einrichtungsleiter Frank Hieret sowie Rolf Heggen und Eugen Glöckner vom Vorstand des Förderkreises bedankte sich auch Bürgermeister Daniel Christian Glöckner herzlich für die großzügige Spende.
„Die Betreuung schwerstkranker Menschen in ihren letzten Lebenstagen ist eine große Herausforderung, der sich das Team im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal mit viel Empathie und Engagement stellt. Die Finanzierung der Einrichtung wird auch durch Spenden sichergestellt und gerade in der Weihnachtszeit hoffen wir noch auf viele Firmen und Privatleute, die der Höchster Baudekoration nacheifern“, so der Rathauschef. Er hatte die Gelnhäuser Stadtfahne, die er an Frank Hieret überreichte, für die Einrichtung mitgebracht.

1.500 Euro für den guten Zweck (v.l.): Einrichtungsleiter Frank Hieret, Förderkreisvorsitzender Rolf Heggen, Spenderin Esther Hummel, Bürgermeister Daniel Christian Glöckner und Eugen Glöckner vom Vorstand des Förderkreises - Foto: Elke Weigelt
Ingenieurbüro Becker & Partner spendet für Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Mit einer Spende in Höhe von 1.500 Euro unterstützt auch das Vermessungs- und Ingenieurbüro Becker & Partner GmbH aus Bad Soden-Salmünster die Arbeit des Förderkreises Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen. Auf Einladung des Förderkreises konnten sich die drei Geschäftsführer des Büros, Horst Becker, Carsten Lamm und Andreas Leibold, in einem ausführlichen Gespräch mit Hospizleiter Frank Hieret und dem Förderkreis-Vorsitzenden Rolf Heggen sowie bei einer Führung durch das Haus davon überzeugen, dass die Spende einer wirklich guten und wichtigen Institution in der Region zugute kommt. Die Ingenieure waren sehr beeindruckt von der hellen, freundlichen und familiären Atmosphäre in dem über 100 Jahre alten Sandsteingebäude in der Gelnhäuser Altstadt und von dem empathisch-engagierten Einsatz des Hospiz-Teams. Deshalb wird sich das Ingenieurbüro nun auch als 390. Mitglied dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal anschließen.

Winterlicher Ausblick von der Terrasse des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen (v.l.): Rolf Heggen, Horst Becker, Carsten Lamm, Andreas Leibold und Frank Hieret
Weihnachtsspende für Förderkreis Hospiz Kinzigtal
Im Autohaus Geiger & Liebsch in Linsengericht ist dem Förderkreis Hospiz Kinzigtal ein Spendenscheck in Höhe von 1.000 Euro überreicht worden. Der Betrag ist Teil der Weihnachtsspende der regionalen Autohandelsgruppe Best, die mit insgesamt 5.000 Euro in diesem Jahr gemeinnützige Organisationen in Mühlheim, Offenbach, Büdingen, Hanau und Gelnhausen unterstützt. Geschäftsführer Marcus Müller sagte bei der Übergabe: „Unsere Autohäuser sind fest mit der Region verwurzelt, deshalb ist es für uns auch klar gewesen, diese Verbundenheit mit unserer Heimat in Form einer Spende zu verdeutlichen. Wir unterstützen damit soziale Projekte aus unserem eigenen Umfeld und danken dadurch auch den Mitmenschen, die sich tagtäglich zum Wohle anderer Menschen in den Dienst stellen. Sie machen durch Ihre gemeinnützige Arbeit und die notwendige Unterstützung, der Ihnen anvertrauten Menschen, unsere Heimat noch lebenswerter.“
Foto: Scheckübergabe an den Förderkreis Hospiz Kinzigtal e.V. in Gelnhausen: Frank und Marcus Müller, Geschäftsführer Autohaus Best, Rolf Heggen, Vorsitzender Förderkreis Hospiz Kinzigtal, Ursula Schlereth, Pflegedienstleiterin Hospiz St. Elisabeth, und Ulrich Liebsch, Geschäftsführer Autohaus Geiger & Liebsch in Linsengericht
Roya und Werner Eurich übernehmen Zimmer-Patenschaft
Bei einem Treffen mit Führung durch das Hospiz konnte der Förderkreis eine weitere Patenschafts-Urkunde überreichen, diesmal an Roya und Werner Eurich, Geschäftsführer der Werotex GmbH Textilveredelung, einem Familienunternehmen ursprünglich aus Birstein-Illnhausen, das nach seinem Umzug nach Biebergemünd-Wirtheim und exklusiver Zusammenarbeit mit der engelbert strauss GmbH ständig gewachsen ist. Das Unternehmer-Ehepaar – Roya Eurich ist Inhaberin der Firma KinzigStick in Wirtheim – zeigte sich im Gespräch mit den Förderkreis-Vorständen Rolf Heggen und Eugen Glöckner, dem Hospiz-Geschäftsführer Robert Flörchinger und Hospiz-Leiter Frank Hieret sehr interessiert an der Hospiz-Bewegung allgemein und speziell am schnellen Aufbau des stationären Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal in Gelnhausen. Bei der Führung durch die drei Etagen des Hospizes in der Altstadt konnten sich die Paten davon überzeugen, dass den Gästen und ihren Angehörigen wirklich beste Vorraussetzungen geboten werden. Speziell auch die im denkmalgeschützten Sandsteingebäude neu angelegte Terrasse mit dem wunderbaren Blick über Gelnhausen und das Kinzigtal wurde bewundert. „Wir werden auch in unserer Familie und im Kreis unserer Mitarbeitern von unserem Erlebnis hier erzählen,“ betonten Roya und Werner Eurich, „wir sind sicher, dass die Übernahme der Zimmer-Patenschaft eine überaus gute Sache ist.“
Patenschafts-Urkunde an die Kreissparkasse Gelnhausen übergeben
Der Vorstandsvorsitzende der Kreissparkasse, Horst Wanik (rechts) und Vorstandsmitglied Ole Schön (links) haben sich im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal in der Gelnhäuser Altstadt über die Entwicklung des Hospizes informiert und zeigten sich sehr beeindruckt von der Arbeit des Hospiz-Teams. Hospiz-Liter Frank Hieret und Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen überreichten bei der Gelegenheit auf der Hospiz-Terrasse die Patenschafts-Urkunde an die Kreissparkasse.
Dank für großzügige Spende
Über eine großzügige Spende in Höhe von 1.615 € freuen sich der Leiter und die Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal.
Der Spender, der in der Gemeinde Birstein lebt und anonym bleiben will, hatte anlässlich seines Geburtstages um Geldgeschenke für das Hospiz gebeten.
Vielen Dank!
Patenschaften für Hospiz-Zimmer
Dr. Claus Schubert erster privater Pate
In einer kleinen Feierstunde im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal ist dem Gelnhäuser Arzt Dr. Claus Schubert die offizielle Urkunde zur Zimmer-Patenschaft überreicht worden. Dr. Schubert, der jährlich 3.000 Euro spendet, ist der erste private Pate. Die erste Patenschafts-Urkunde war beim „Tag der offenen Tür“ an den Ersten Gelnhäuser Stadtrat Hans-Dietrich Ullrich übergeben worden. Die Stadt Gelnhausen bringt für ihre Patenschaft jährlich 5.000 Euro auf. Für weitere Zimmer-Patenschaften haben bereits die Gemeinden Linsengericht und -Freigericht sowie die Kreissparkasse Gelnhausen ihre Zusagen gegeben.
Die Paten erhalten große gerahmte Urkunden, die auch im Hospiz selbst für alle Besucher gut sichtbar aufgehängt werden. Außerdem wird auf den jeweiligen Zimmer-Schildern auf die Paten hingewiesen.

Viel Freude über die erste private Patenschaft für ein Hospiz-Zimmer auf der Terrasse des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal: Eugen Glöckner, stellv. Vorsitzender Förderkreis Hospiz Kinzigtal, Ursula Schlereth, Leiterin Pflegedienst, Dr. Claus Schubert und Ehefrau, Rolf Heggen, Vorsitzender Förderkreis Kinzigtal
Dank an die Besucher und Unterstützer des „Tags der offenen Tür“ im Hospiz St. Elisabeth Kinzigtal
Die Mitarbeiter des Hospizes, die Hospiz-Gesellschaft und der Förderkreis Hospiz Kinzigtal bedanken sich sehr herzlich bei allen Besuchern des „Tags der offenen Tür“.
Wir haben uns sehr über das riesige Interesse gefreut.
Bei dem erfreulich großen Andrang war es uns leider nicht immer möglich, sich persönlich für Geschenke, Blumen, Spenden gebührend zu bedanken. In den beiden Spendenboxen sind mehr als 1.500 Euro zusammengekommen.
Besonderer Dank gebührt auch den Jagdhornbläsern des Kreisjagdvereins Gelnhausen, dem Alphorn-Echo Kasselgrund, dem Musik-Duo PureMusic aus Bad Soden-Salmünster und den Moving Artists aus Gelnhausen für ihre Auftritte im Innenhof.
Und nicht zuletzt auch ein ganz spezieller Dank all den ebenso fleißigen wie freundlichen Helferinnen und Helfern bei der Betreuung und Verköstigung von mehr als vierhundert Gästen.
Einen schöneren Start hätten wir uns nicht wünschen können.
Spendenübergabe am 12. August 2017
Ehepaar Reuss spendet 1.000 €
Über eine großzügige Spende freuten sich Hospizleiter Frank Hieret sowie die beiden Geschäftsführer des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal, Dagmar Pfeffermann und Ansgar Erb.
Das Ehepaar Reuss aus Freigericht-Somborn hatte zur Feier seiner Goldenen Hochzeit auf Geschenke verzichtet und stattdessen um Spenden für das Hospiz gebeten. Auf diesem Weg kamen 1.000 € zusammen, die das Jubelpaar anlässlich des Tages der offenen Tür am 12. August 2017 der Hospizleitung übergab.
Start von Frank Hieret als Leiter des Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal
Als erste hauptamtliche Führungskraft hat am Montag Frank Hieret, der Leiter des neuen Hospizes St. Elisabeth Kinzigtal, seine Arbeit aufgenommen. Zum Start überreichte der Vorstand des Förderkreises Hospiz Kinzigtal einen Blumenstrauß. Förderkreis-Vorsitzender Rolf Heggen und der stellvertretende Vorsitzende Eugen Glöckner wünschten viel Glück und Geschick bei der wichtigen Aufgabe, schwerkranken Menschen einen würdevollen Abschied zu ermöglichen. Außerdem überreichten sie ein Schild der Deutschen Fernsehlotterie, die 134.000 Euro zur Inneneinrichtung des Hospizes in dem von Grund auf erneuerten Sandsteingebäude in der Gelnhäuser Holzgasse 23 beisteuert. Der Förderkreis kann den Slogan „Deutsche Fernsehlotterie macht mehr als glücklich“ voll bestätigen.